KREISVERBAND CUXHAVEN

Grünes Büro

Das "Grüne Büro" ist in Cuxhaven in der Deichstraße 4.
Unsere Öffnungszeiten: Mo + Do 16:00 bis 18:00 Uhr
Telefon: 04721-664344 oder gruene-kv-cuxhaven@t-online.de
In der Deichstraße 4 ist ebenfalls das Wahlkreisbüro Stefan Wenzel.

regional zuständige Landtags- und Bundestagsabgeordnete

Stefan Wenzel - Mitglied im Bundestag und Parlamentarischer Staatssekretär

auf dieser Internetseite Stefan Wenzel 
seine eigene Internetseite Stefan Wenzel

Eva Viehoff - Mitglied im niedersächsischen Landtag

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Eva Viehoff

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Eva Viehoff

Volksbegehren

Der Anlauf zum Volksbegehren ist vorerst zugunsten des niedersächsischen Weges beendet.. Das Anliegen bleibt...

wir bieten Hintergrundinfos und Bildung!

hier geht es zur Böllstiftung

hier geht es zum niedersächsischen Zweig der Böll-Stiftung - zu der Stiftung Leben und Umwelt

09.10.2022

Wer kandidiert im Landkreis Cuxhaven für die Grünen?

Eva Viehoff stellt sich vor - Kandidatin für den Wahlkreis 59 Unterweser Jana Wanzek stellt sich vor - Kandidatin für den Wahlkreis 57 Geestland Johannes Sattinger stellt sich vor - Kandidat für den Wahlkreis 58 Land Hadeln/Cuxhaven Mehr erfahren über die politischen Ziele und den persönlichen Background unserer ... »mehr
28.09.2022

Moorschutz ist Klimaschutz - gemeinsam

Unser Spitzenkandidat zur Landtagswahl Christian Meyer war n Langen und hat mit Jan-Hendrik Sibberns (Landwirt) und Jan Heusmann (Niedersächsisches Landvolk, Kreisverband Wesermünde) über Moorschutz und Klimaschutz diskutiert. In einer gut besuchten Veranstaltung waren überwiegend Landwirt*innen dort, die sich rege an ... »mehr
27.09.2022

Moorschutz ist Klimaschutz

Diskussionsveranstaltung mit unserem Spitzenkandidaten zur niedersächsischen Landtagswahl  Christian Meyer in Langen, Lindenhofsaal, Ohldorpsweg 1a am 27. September, 19:00 Uhr Christian Meyer, neben Julia Hamburg Spitzenkandidat der Grünen bei der Wahl zum niedersächsi­schen Landtag, wird am.27. September in den ... »mehr
26.09.2022

Grüne fordern schnelle Einigung der Nordländer

Vor der Vogelschutzinsel Scharhörn soll Baggerschlick aus der Elbe verklappt werden, mit dieser Ankündigung schreckte die Hansestadt Hamburg im Frühjahr Küstenanrainer und Naturschützer auf. In Folge der breiten Kritik setzte Hamburg die Verklappungen vorerst aus. Läuft die Schonfrist nun ab? Das lässt die ... »mehr
21.09.2022

Wege aus der Energiekrise - auf kommunaler Ebene

Welche Möglichkeiten für uns Bürger*innen bestehen, die Erneuerbaren Energien voranzubringen?  Diese Fragen stellten die Grünen in der Wurster Nordseeküste in einer  Vortrags- und Diskussionsveranstaltung (am 21,09.) in den Mittelpunkt.   Ulf Larschow, Architekt und Stadtplaner, tätig in ... »mehr
09.09.2022

Landtagsabgeordnete Viehoff (Grüne) gegen weitere Elbvertiefung und Schlickverklappungen

Dieses Mal gab es Schlicksuppe zur Mahnwache, Eva Viehoff "probiert"

Das Aktionsbündnis Elbe-Demo hatte heute (Freitag) erneut zu einer Elb-Mahnwache aufgerufen. Mit dabei war dieses Mal auch Eva Viehoff, Abgeordnete im Niedersächsischen Landtag. Viehoff machte deutlich „Die letzte Elbvertiefung ist gescheitert. Der Fluss toleriert diese Vertiefung nicht. Ohne die Erhaltungsbaggerei ist die neue ... »mehr
06.09.2022

Bauschuttdeponie Driftsethe

Stellungnahme der grünen Kreistagsfraktion zur Planfeststellung der Bauschuttdeponie Driftsethe: Mit der Planfeststellung für das Vorhaben zur Einrichtung einer Bauschuttdeponie in Driftsethe ist das Ringen um ein Natur- und Erholungsgebiet Schatzgrube Weißenberg nicht vorbei. Die grüne Kreistagsfraktion ist von dieser ... »mehr
06.09.2022

Grüne steuern im Norden eine gemeinsame und koordinierte Hafenpolitik an

Die Grünen in Norddeutschland wollen die Konkurrenz in der Hafenpolitik der jeweiligen Bundesländer überwinden. Die Entwicklung der deutschen Seehäfen soll sich künftig an gemeinsamen Interessen ausrichten und unter anderem mit einem norddeutschen Hafenplan koordiniert werden. Das gemeinsame Ziel laute „Raus aus der Konkurrenzfalle“ und bedeute eine gemeinsame und koordinierte Hafenpolitik in den fünf norddeutschen Bundesländern mit Seehäfen, heißt es in einem Strategie- und Positionspapier, dass die Vorsitzenden der fünf Grünen-Fraktionen in den Landesparlamenten von Bremen, Hamburg, Mecklenburg-Vorpommern, Niedersachsen und Schleswig-Holstein am Dienstag in Cuxhaven vorgestellt haben.

Nur so lassen sich die immensen wirtschaftlichen und ökologischen Herausforderungen für die Häfen als zentrale Umschlagplätze mit ihrer Schlüsselfunktion für die deutsche Wirtschaft und besonders die norddeutschen Küstenregionen bewältigen. Die Rolle der Seehäfen als Knotenpunkt globaler Wirtschaftsbeziehungen wird derzeit besonders deutlich an den Lieferkettenstörungen infolge der Corona-Pandemie und den Auswirkungen des russisch-ukrainischen Kriegs h. Auch für die künftige Energiesicherung und Energieerzeugung sind die Häfen bedeutend.

Die Fraktionsvorsitzenden von Bündnis 90/Die Grünen im Norden wollen die Hafenpolitik länderübergreifend und in Kooperation mit dem Bund an gemeinsamen wirtschaftlichen Interessen, aber auch am Gewässer- und Klimaschutz neu ausrichten. Das Ziel der Klimaneutralität verlangt von der Schifffahrtsbranche einen gewaltigen Kraftakt in Richtung nachhaltiger Antriebstechnologien. Die Digitalisierung verändert die betrieblichen Prozesse in der maritimen Wirtschaft enorm. Der Wandel von Berufsbildern und Qualifikationen ist bei den Beschäftigten angekommen.

„Die vertiefte und systematische Kooperation der deutschen Seehäfen ist aus grüner Sicht ein zwingendes Gebot der ökonomischen und ökologischen Vernunft“, stellen die Fraktionsvorsitzenden in dem Positionspapier heraus. „Alle Hafenstandorte können sich zu Zentren der sozial-ökologischen Transformation und zu Innovations-Hotspots für die gesamte deutsche Wirtschaft (…) und zu Vorreitern einer nachhaltigen Hafenentwicklung in Europa und weltweit entwickeln.“

Die wirtschaftliche Konkurrenz der norddeutschen Hafenstädte erweist sich auch vor dem Hintergrund europäischer Mitbewerber und der Marktmacht großer Reederei-Allianzen für alle seit Jahren als problematisch. Die globale Entwicklung der Schiffsgrößen bei Containerschiffen setzt unsere Häfen und die Gewässerökologie unter Druck. Mit einer Kooperation über Landesgrenzen hinweg soll der folgenreiche Wettbewerb auf Kosten von Umwelt und Wirtschaftlichkeit und damit letztlich der Steuerzahler*innen beendet werden. Ziel muss es sein, die deutschen Seehäfen schiffbar und funktionsfähig zu halten und ihre Eigenständigkeit und Alleinstellungsmerkmale zu stärken. Den Kreislauf von immer größeren Containerschiffen, die zu immer weiteren Flussvertiefungen führen, wollen wir stoppen. Die Seehäfen können so gemeinsam an Effizienz und Nachhaltigkeit gewinnen, insbesondere mit Blick auf die Digitalisierung der Hafenwirtschaft, die Schaffung von Infrastrukturen für eine klimafreundliche Schifffahrt und die Fachkräftegewinnung. Dazu dienen neben einem von der Politik zu entwickelnden norddeutschen Hafenplan auch Kooperationen der Terminalbetreiber und der Port Authorities.

Gerade für die Nachhaltigkeit müssen sich Länder und Bund auf nachprüfbare Ziele verständigen. Ein ökologisches Sedimentmanagement kann den Baggerbedarf reduzieren und geeignetes Baggergut bspw. für Klimafolgenanpassungen im Deichbau oder zur Landerhöhung nutzen. Die Fraktionsvorsitzenden sehen sich in der Verantwortung, einmalige Lebensräume wie das UNESCO-Weltnaturerbe Wattenmeer, die Küstenregionen, Nordsee-Inseln, den Nationalpark Vorpommersche Boddenlandschaft und die Flussgebietsgemeinschaften von Elbe, Weser und Ems zu schützen. Diese Flüsse und ihre Mündungen sind durch fortwährende Fahrrinnenvertiefungen aus dem Gleichgewicht geraten. Die Fürsorge dafür ist Sache von Bund und Ländern, wobei der Bund eine koordinierende Funktion übernehmen und seine direkten Investitionen sowie Finanzhilfen an Zielen und Nachhaltigkeitskriterien knüpfen muss.

Deshalb wollen die Fraktionsvorsitzenden von Bündnis 90/Die Grünen in den fünf norddeutschen Landesparlamenten mit den norddeutschen Seehäfen die sozial-ökologische Transformation gemeinsam kraftvoll vorantreiben – und zwar durch:

  1. Eine vertiefte Zusammenarbeit zwischen den norddeutschen Seehäfen, insbesondere in den Bereichen Nachhaltigkeit, Digitalisierung, Marketing und Fachkräftegewinnung. Es gilt, die Stärken unserer Standorte auszubauen und die Herausforderungen des Strukturwandels in der maritimen Wirtschaft gemeinsam zu bewältigen.
  2. Eine vorausschauende Koordinierung von Investitionsplanungen zum Aufbau der Versorgungsinfrastruktur für eine emissionsärmere und klimaneutrale Schifffahrt sowie als Beitrag für eine versorgungssichernde Energiewende. Investitionen sind effizient und zielgerichtet zu tätigen, hier kann der Bund über seine Investitions- und Fördertätigkeit koordinierend wirken.
  3. Eine länderübergreifende Sedimentmanagementstrategie, die den Lebensraum Meer schützt, unsere Flüsse nachhaltig bewirtschaftet und einen zukunftsfesten Hochwasserschutz gewährleistet. Ein zeitnah einzuberufender norddeutscher Sedimentmanagementgipfel mit dem Ziel einer nachhaltigen Einigung zwischen den Küstenländern zusammen mit dem Bund soll dafür die Grundlagen schaffen.
  4. Einen generellen Verzicht auf weitere Fahrrinnenvertiefungen in den norddeutschen Ländern.
  5. Stärkere Kontrollen und die Durchsetzung internationaler Verpflichtungen in unseren Häfen sowie auf europäischer und globaler Ebene, um gute Arbeitsbedingungen, Arbeitsschutz sowie die Sicherung von Containern und Ladung zu gewährleisten.

Das sagen die Grünen

Björn Fecker, Bremen

„Immer größer, immer tiefer, immer egoistischer - mit diesem Geschäftsmodell droht den Häfen der Untergang. Die deutschen Seehäfen müssen auf Kooperations-Kurs gehen, wenn sie gegen die Konkurrenz aus Rotterdam und Antwerpen bestehen wollen. Damit lässt sich die Flaute in den Häfen abwenden. Die Hafenkooperation kann kräftigen Rückenwind für den wirtschaftlichen Erfolg und die Sicherung von Arbeitsplätzen entfalten. Die derzeitige Konkurrenz von Hamburg, Bremen und Niedersachsen um dieselben Containerschiffe führt zu Doppelt- und Dreifachinvestitionen in die Hafenstandorte, die zusammen klüger genutzt werden können: für die rasche Digitalisierung der Hafenwirtschaft, für mehr Flächeneffizienz, Infrastrukturen für eine klimafreundliche Schifffahrt und nicht zuletzt für die Fachkräftegewinnung. Eine gemeinsame Hafenstrategie für die Deutsche Bucht macht vor allem auch immer weitere Flussvertiefungen mit ihren fatalen Folgen für die Umwelt überflüssig. Ökonomisch und ökologisch ist die Hafenkooperation das Gebot der Stunde.“

Dominik Lorenzen, Hamburg

„Von einer guten Zusammenarbeit werden wir Hamburger*innen langfristig auf vielen Ebenen profitieren. Nur durch starke Kooperation können wir unseren Wohlstand erhalten. Nur in einem tragfähigen Netzwerk wird der Hamburger Hafen in einer Welt der globalen Warenströme seine Stärken optimal ausspielen. Ökologie und Ökonomie müssen dabei nachhaltig zusammengeführt werden. In der Vergangenheit hatte der wirtschaftliche Druck auf Entscheidungen wie Elbvertiefungen fatale Folgen für Flora und Fauna und letztlich auch für die Menschen in Hamburg. Wir müssen dafür sorgen, dass die natürlichen Ressourcen der Elbe für nachfolgende Generationen geschützt und nachhaltige Lösungen für unseren Hafen gefunden werden. Das geht nur gemeinsam mit unseren Nachbarn. Einen wichtigen Anfang haben wir heute mit unserem gemeinsamen Strategie- und Positionspapier gemacht.“

Dr. Harald Terpe, Mecklenburg-Vorpommern

„Die Kooperation der Küstenländer eröffnet die Chance, dass die norddeutschen Hafenstandorte zu Innovationstreibern werden: für Umwelt- und Klimaschutz, für sichere und saubere Energieversorgung, für faire Arbeitsbedingungen und gerechte Löhne, für Qualität statt Billigkonkurrenz. Die Schifffahrt hat langfristig nur eine Perspektive, wenn wir die Zukunft für die hier beschäftigten Menschen sozial und nachhaltig gestalten. Lohndumping und geringen Sicherheitsanforderungen müssen wir mit vereinten Kräften entgegentreten. Gemeinsam wollen wir deshalb für gute Arbeit- und Ausbildungs-bedingungen sorgen, Fachkräfte gewinnen und dadurch unsere Hafenstandorte sichern. Mit dem Seehafen Rostock als größten Hafen an der deutschen Ostseeküste geht auch für uns in Mecklenburg-Vorpommern eine besondere Verantwortung einher. Wir fühlen uns der maritimen Wirtschaft verpflichtet, sie ist in der Tradition unseres Bundeslandes fest verankert. Doch die Zeichen der Zeit sind klar: Nur in einem starken Verbund bleibt die norddeutsche Hafenlandschaft international konkurrenzfähig.“

Julia Willie Hamburg, Niedersachsen

„Gemeinsam geht es besser! Das soll künftig auch in der Hafenpolitik in Deutschland gelten. Wir müssen erkennen, welche wirtschaftlichen Nachteile und ökologischen Schäden die Konkurrenz der deutschen Seehäfen und die Scheuklappen der regionalen Hafenpolitiken bis heute hat. Das wollen wir beenden. Wir wissen, dass dies ein ehrgeiziger Plan ist. Wir wollen in unseren jeweiligen Ländern das Konkurrenzdenken der Standorte untereinander beenden und den Kreislauf aus Flussvertiefungen und Schlickverklappungen beenden. Nur Kooperation stärkt unsere Häfen langfristig, sichert Arbeitsplätze und vermeidet ökologische Konflikte frühzeitig. Zukunftsfähige Häfen sind ein zentraler Bestandteil einer klimagerechten Wirtschaft und lebendiger Flüsse und Meere.“

Lasse Petersdotter, Schleswig-Holstein

„Die Hafenlandschaft Schleswig-Holsteins leistet einen wichtigen Beitrag zur Energiewende. Für die Verarbeitung und Produktion Erneuerbarer Energien ist eine verlässliche Infrastruktur an den Küsten maßgeblich. Das Logistikkreuz von Elbe und Nord-Ostsee-Kanal in Brunsbüttel ist die ideale Basis für die Verteilung und Verarbeitung von Grünem Wasserstoff.  Starke Häfen sind für eine klimafreundliche Logistik entscheidend. Etwa für die Offshore-Windparks über den Standort Helgoland in Schleswig-Holstein. Um unsere Gesamtwirtschaft nachhaltig auszurichten, brauchen wir gut synchronisierte Häfen mit ausgebauten Hinterland-Anbindungen mit einem robusten Schienennetz.“

Rubrik: Landesebene - Landesverband und Landtagsfraktion

Rubrik: Themenschwerpunkte: Nordsee & Elbe & Weser

Norddeutsches Hafenpapier

24.08.2022

Stefan Wenzel: Statement anlässlich der Teilnahme an der Veranstaltung zur Aufnahme des Regelbetriebs für Wasserstoffzüge im Elbe-Weser-Dreieck

Wasserstoffzug mit Wasserstofftankstelle geht an den Start. Klimafreundliche Option für nicht elektrifizierte Bahnstrecken in Niedersachsen. Bremervörde. Wir freuen uns, dass die Elbe-Weser-Verkehrsbetriebe (EVB) nach einem längeren Probebetrieb nun mit den vom französischen Eisenbahnhersteller Alstom mit Sitz in Salzgitter ... »mehr
24.08.2022

Filiz Polat im Landkreis Cuxhaven - Ihr Thema: Migrationspolitik

Filiz Polat (hinten rechts) in Hagen beim Nestwerk

„Ungewissheit ist wie ein Gift“, so fasste ein Arzt aus dem Iran die Situation seiner Familie zusammen: sie leben seit vier Jahren in Deutschland, es ist aber noch nicht geklärt, ob sie hier bleiben können. Den Iran haben sie aus religiösen Gründen verlassen. So, wie dieser Mann seine Situation beim ... »mehr
29.07.2022

Kreisvorstand: keine Laufzeitverlängerung von AKWs

Angesichts der öffentlich geführten Debatte um die AKWs sagt der Kreisvorstand  NEIN zur Laufzeitverlängerung und  JA zum Atomkonsens. Julia Hamburg, grüne Spitzenkandidatin zur Landtagswahl äußerte sich folgendermaßen: "Für uns Grüne ist klar, dass eine Laufzeitverlängerung nicht ... »mehr
25.07.2022

„Etikettenschwindel bei A 20 beenden“ - Parlamentarischer Staatssekretär Stefan Wenzel: Wo Autobahn draufsteht, ist kein Klimaschutz drin – Hohe Belastungen durch Baukosten und Umweltschäden vermeiden

Der Cuxhavener Grünen-Bundestagsabgeordnete und parlamentarische Staatssekretär im Bundesministerium für Wirtschaft und Klimaschutz Stefan Wenzel hat vor einem fortgesetzten Etikettenschwindel durch die Befürworter des Baus der sogenannten Küstenautobahn A 20 gewarnt. „Alle seriösen Expertisen der letzten ... »mehr
23.07.2022

Cuxhavener Grünen-Abgeordneter Wenzel fordert Konsequenzen angesichts des bedrohlich wachsenden Sauerstoffmangels in der Elbe

Noch kann das endgültige Todesurteil für den Fluss verhindert werden! Der Cuxhavener Grünen-Bundestagsabgeordnete Stefan Wenzel fordert von der Hamburger Hafenwirtschaft, dem Senat und den Umweltministerien der Anrainerländer „einschneidende Konsequenzen aus dem bedrohlich wachsenden Sauerstoffmangel in der ... »mehr
22.07.2022

Eva Viehoff (MdL) bei der Koordinierungsstelle Frau und Wirtschaft

Unsere Landtagsabgeordnete Eva Viehoff war heute bei der Koordinierungsstelle Frau und Wirtschaft in Cuxhaven. "Ich  habe mich von der guten, kompetenten Arbeit der Ko-Stelle überzeugen können. Hier wird Frauen auf vielfältige Weise Beratung und Begleitung geboten,  wenn sie neue berufliche Wege suchen. - sowohl ... »mehr
14.07.2022

Stefan Wenzel wird zum Parlamentarischen Staatssekretär ernannt

Stefan Wenzel wurde zum Parlamentarischen Staatssekretär beim Bundesminister für Wirtschaft und Klimaschutz ernannt.  Dazu erklärt Stefan Wenzel, MdB: „Über das Vertrauen von Robert Habeck, mich bei der Bewältigung der Herausforderungen der Energiewende und im Kampf für den Klimaschutz in ... »mehr
10.07.2022

Tourismus und Mobilität: „Klimaneutral werden“ erfordert Umdenken und neue Angebotsfelder

Was wurde bei dem Podiumsgespräch über die Zukunft von Tourismus und Mobilität in der Region besprochen? Der Kreisverband hatte eingeladen, ursprünglich war auch die Teilnahme der Fraktionsvorsitzenden der Grünen im Landtag Julia Hamburg angekündigt, die aber kurzfristig wegen einer Erkrankung absagen musste. Ihren ... »mehr
08.07.2022

Die Grünen im Landkreis Cuxhaven äußern sich zur Kandidatur von Thorsten Krüger zum Landrat

Nach Beratungen in Partei, Kreisvorstand und Kreistagsfraktion stehen die Grünen einer Kan­didatur von Thorsten Krüger (SPD) positiv gegenüber. Wir bedauern sehr, dass es auch uns nicht gelungen ist, eine*n aussichtsreiche*n Kandidat*in für die anstehende Landratswahl aufzustellen. Auch die CDU biete keine personelle ... »mehr
07.07.2022

Erfolg der Klage der A20-Gegner*innen

Der Kreisvorstand begrüßt, dass vorerst die A 20 zwischen Westerstede und Jaderberg nicht gebaut werden kann. Die Klage vor Gericht hatte insofern Erfolg, als dass die Stickstoffgehalte in den Planunterlagen und auch in der Nachbesserung der Planbehörde fehlerhaft waren bzw. die Schwellenwerte zu hoch sind und somit eine ... »mehr
01.07.2022

Protest gegen Elbvertiefung nach Hamburg getragen

Am Freitag (01.07.) demonstrierten Cuxhavener Grünen gemeinsam mit Akivist*innen von Umweltverbänden aus Hamburg, Cuxhaven und Umgebung gegen die Baggerarbeiten und Schlickverklappungen in der Unterelbe, im Wattenmeer und in der Nordsee in Hamburg. Zu den Teilnehmenden gehört auch der Cuxhavener Grünen-Bundestagsabgeordnete ... »mehr
25.06.2022

Regionaltreffen in Bremerhaven

"Uns verbindet viel - wir sind eine Region", das war der Tenor  eines Treffens  von Vorständen und Mitgliedern der Kreisverbände Osterholz, Wesermarsch, Bremerhaven und Cuxhaven. "Landflucht versus Stadtleben, Ein- und Auspendelung, Bildung, kulturelle Angebote, Verkehr und nicht zuletzt die Elbe- und Weservertiefungen ... »mehr
21.06.2022

So wird‘s besser: Das Grüne Programm für Niedersachsen!

Als Cuxhavener Delegierte auf der LDK in Wolfenbüttel: (v.l.) Mirjam Schneider, Jana Wanzek, Eva Viehoff, Anne Hanke.

Grüne beschließen auf Parteitag Landtagswahlprogramm Rund 200 Delegierte auf dem Grünen Parteitag in Wolfenbüttel haben heute das Grüne Landtagswahlprogramm mit dem Titel „So wird’s besser“ beschlossen. Zwei Tage diskutierten die Grünen über den Ausbau von Windrädern, Solardächer ... »mehr
17.06.2022

Stefan Wenzel: Beibehaltung der Behelfsbrücke bei Hechthausen. Stecke Cuxhaven - Stade braucht Zweigleisigkeit für mehr Tempo, mehr Kapazität und mehr Komfort

Der Cuxhavener Grünen-Bundestagsabgeordnete Stefan Wenzel unterstützt die Forderung aus der Region, die geplante Elektrifizierung der Bahnstrecke Stade – Cuxhaven durchgängig zweigleisig zu gestalten. „Mehr Tempo, größere Kapazität und mehr Komfort auf der Bahn erfordern einen konsequenten Ausbau. Wenn ... »mehr
15.06.2022

Hafenauslastung an der Nordseeküste

Die Grünen Landtagsabgeordneten Eva Viehoff und Meta Jannsen-Kucz fordern gemeinsam mit der grünen Landtagsfraktion im Zuge der Überlastung der Häfen in Hamburg und Bremerhaven eine bessere Kooperation mit den Hafenbetreibern und der Stadt Hamburg. „Wir sehen, dass sich die Containerschiffe jetzt schon an der ... »mehr
20.05.2022

Cuxhavener Grünen-Bundestagsabgeordneter Wenzel: Haushaltsausschuss macht den Weg frei für zusätzliche Mittel zur Finanzierung der Wattenmeerzentren - "Weiterer starker Impuls für den Schutz unseres Naturwunders Wattenmeer"

Mehr Unterstützung für Wattenmeerzentrum Cuxhaven

Als einen weiteren starken Impuls für den "Schutz unseres Naturwunders Wattenmeer" hat der Cuxhavener Bundestagsabgeordnete Stefan Wenzel von den Grünen den aktuellen Beschluss zur verstärkten Förderung der Wattenmeerzentren bezeichnet. In der Sitzung des Haushaltsausschusses vom Donnerstag wurde eine zusätzliche ... »mehr
19.05.2022

Versorgungssicherheit mit Gas in Europa schnell sicherstellen

Zur Planungsbeschleunigung für LNG-Terminals erklärt Stefan Wenzel, Sprecher für Umwelt, Naturschutz, nukleare Sicherheit und Verbraucherschutz: Das LNG-Gesetz ist notwendig, um uns kurzfristig aus der Abhängigkeit von russischen Energielieferungen zu befreien und die Wärmeversorgung im Winter sicherzustellen. ... »mehr
17.05.2022

Der Cuxhavener Grünen-Bundestagsabgeordnete Stefan Wenzel zu den Plänen von Preußen Elektra zur Einleitung von radioaktiv belastetem Wasser in die Elbe

Das ganze Verfahren muss erneut auf den Prüfstand - Keine Genehmigung auf der Grundlage von Eilanträgen – Schadlose Entsorgung muss garantiert werden Der Cuxhavener Grünen-Bundestagsabgeordnete Stefan Wenzel hat angemahnt, die Einwände von Umweltaktivisten und Kommunen gegen die Einleitung von borhaltigem ... »mehr
16.05.2022

Schiffsstau im Wattenmeer

Vor der Nordseeküste liegen auch aktuell immer noch unzählige Containerschiffe, die darauf warten in Bremerhaven oder Hamburg ihre Ladung abfertigen zu können, an deren Kais sich die Container stapeln. Seit Wochen hält dieser Zustand des Schiffsstaus an, ohne dass sich eine Entspannung abzeichnet. Der Schiffsstau hat ... »mehr